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Mit Daniel Brühl und Alexandra Maria LaraMit „Rush“ verfilmt Oscar-Preisträger Ron Howard die Geschichte der Formel-1-Stars Niki Lauda und James Hunt. Die Dreharbeiten beginnen Ende Februar in Deutschland. Warum eine aufs Massenpublikum ausgelegte US-Produktion von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert werden muss, bleibt allerdings ein Rätsel. Anzeige Anfang der 70er Jahre kämpfen die Rennsport-Rivalen Niki Lauda (Daniel Brühl) und James Hunt (Chris Hemsworth) um den Formel-1-Thron. Die beiden könnten gegensätzlicher nicht sein. Lauda feilt voller Disziplin an seiner Karriere; Hunt genießt das Leben auf Jetset-Partys. Auf der Rennbahn und abseits davon fechten die beiden ihre hitzigen Kämpfe aus. Nach seinem lebensbedrohlichen Crash auf nasser Fahrbahn bangt Laudas Frau Marlene (Alexandra Maria Lara) um sein Leben, doch nur wenige Wochen später tritt er in Japan erneut gegen Hunt an. Es kommt zum Showdown auf der Rennstrecke. Dass Ron Howard ein actionreiches Biopic abliefern wird, daran besteht kaum Zweifel. Für die Stunts wird Action Concept verantwortlich sein, das Drehbuch schrieb der Scar-nominierte Autor Peter Morgan („Frost/Nixon“). Welche Rechtfertigung es für die öffentliche Förderung eines potentiellen Publikumsmagneten gibt, erschließt sich allerdings nicht. Immer wieder drehen US-Teams in Deutschland, nicht nur weil es billiger ist als in den USA, sondern auch weil sie hierzulande Zugriff auf die Fördertöpfe haben. (gw) |
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