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Web ja, Mitmach nein

Web ja, Mitmach nein

Web ja, Mitmach nein

Sie lesen keine Bücher mehr, haben keinen Respekt vor geistigem Eigentum, geben Fremden im Chat ihre Adressen und Mobben sich gegenseitig via Social Network und Instant Messenger. Positive Schlagzeilen sind Mangelware, wenn es sich um die heranwachsende Web-2.0-Generation dreht. Doch ist diese niedrige Meinung über die Jugendlichen und deren Mediennutzung tatsächlich gerechtfertigt? Eine gemeinsame Studie der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz belegt, dass die jungen Wilden zahmer sind, als man glauben mag.

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Fun-Apps sind der Renner

Fun-Apps sind der Renner

Beschimpfungsmaschinen und Glücksnüsse

Wir wissen bereits, welche Stadt am besten zu uns passt, in welchem Film unser Leben spielt, welcher Filmstar uns heiraten wird, welcher Lehrer des Wie-auch-immer-Gymnasiums wir wären und welchem McDonalds-Produkt unsere Persönlichkeit am meisten entspricht. Kurzum: Quizfragen sind mittlerweile out. Schließlich gibt es eine deutlich schnellere Möglichkeit, bei Facebook etwas über sich selbst zu erfahren: die Fun-Apps.

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Klimakonferenz in Kopenhagen

Klimakonferenz in Kopenhagen

Politik bei den Fischen

So still und friedlich geht es in Parlamentssitzungen auf den Malediven wohl selten zu. Vielleicht sind es die Fische, die diese beruhigende Wirkung auf die Politiker haben. Oder es liegt daran, dass die Abgeordneten Tauchausrüstungen tragen und sechs Meter unter Wasser tagen - um ein Zeichen zu setzen, wie das kurze YouTube-Video erklärt. Denn mit fortschreitendem Klimawandel sei es durchaus möglich, dass Unterwasser-Sitzungen in dem Inselstaat bald an der Tagesordnung sind. Das zu verhindern, ist das Ziel der Klimakonferenz, die vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet und im Web bereits heftig beworben wird.

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Börsengang

Börsengang

Aus dem Netz aufs Parkett

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden Dollar muss sich der 25-jährige Mark Zuckerberg über seine finanzielle Zukunft keine Sorgen mehr machen. Der Gründer des sozialen Netzwerks Facebook hat wohl bis an sein Lebensende ausgesorgt. Bei einem eventuell bevorstehenden Börsengang werden die Machtverhältnisse der bisherigen Facebook-Anteilseigner geklärt. Unter ihnen ist Zuckerberg der größte. Auch der zweite Web2.0-Aufsteiger des Jahres, Twitter, erwägt die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Während bei Facebook aber Machtstrukturen gefestigt werden sollen, versucht sich Twitter über den Sprung an die Börse von seinen Geldnöten zu befreien.

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Sweep 2008 - Kostenfallen im Internet

Sweep 2008 - Kostenfallen im Internet

Teure Klicks im Gratisweb

Die 14-jährige Anna freut sich: Gerade hat sie sich ihren neuen Lieblingssong als Klingelton auf ihr Handy geladen. Kostenlos natürlich, so stand es auf der Internetseite, die sämtliche Mobilfunkspäße anbietet. Wenige Wochen später flattert eine saftige Rechnung ins Haus, mit einer unvollständigen Absenderadresse. Anna soll angeblich ein teures Abonnement abgeschlossen haben, daran erinnern kann sie sich allerdings nicht. Mit diesen und anderen Methoden werden Internet-User auf dreiste Weise abgezockt. Aus diesem Grund rief die EU 2008 eine Ermittlungsaktion ins Leben, "Sweep 2008", und ließ über 300 dubiose Websites überprüfen.

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