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#1
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zum ursprüngliechen Artikel: Walter Wippersberg: Der Krieg gegen die Raucher
Dass Rauchen nicht gesund ist, soll nicht bestritten werden. Nicht hinnehmbar ist dagegen der „Krieg gegen die Raucher“, zumal er immer absurdere und radikalere Dimensionen annimmt, sodass selbst rauchende Politiker es nicht mehr wagen, ihre Gegenstimme zu erheben, hingegen träumt ein führender EU-Politiker von einem rauchfreien Europa, was Gedanken an Zeiten aufkommen lässt, die man längst für vergangen und überwunden gehalten hat. Einem gewissen Fritz Lickint (1898–1960), vom Reichsgesundheitsführer protegiert, verdankt die Welt das Wort „Passivrauchen“. Meinung: Inhaltlich ist der Text leider komplett an den Haaren herbei gezogen. Linckit hatte als SPD Mitglied nichts mit Nazis zu tun - und wurde sogar von den Nazis entlassen und in Pension geschickt. Und das die dkfz Studie eine Metastudie war, wird leider nur sehr verkürzt wieder gegeben. Richtig ist, dass die Medien vieles äußern - aber das gilt für Pro - wie auch Contra Rauchverbot. Klar gibt es Hinweise, dass auch Passivrauchen schädlich ist - aber es gibt trotzdem gute Argumente für eine Raucherlaubnis in Bars und Kneipen. So wie es halt auch gute Argumente dagegen gibt. |
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#2
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Leider zeigt der Text genau das, was derzeit passiert.
Zitat:
Lickints Frau Charlotte (wenn ich mich richtig erinnere) hat die Forderung von Goebbels "Die deutsche Frau raucht nicht!) mit Inbrunst verteidigt (Quelle: Reine Luft, Magazin der Tabakgegner im Dritten Reich). In diesem Magazin hat auch Lickint die Parolen Hitlers gegen das Rauchen wiedergegeben. Zitat:
Reine Vermutungen und Propaganda der Antiraucherlobby sind für mich kein "gutes Argument" für Verbote. |
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#3
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Keine Ahnung wie man das vernünftig regeln kann.
Meinetwegen können die Raucher sich alle todbarzen, hab ich kein Problem mit. Auch die höheren Krankenkassenbeiträge sind für mich kein Argument, muß ja auch die Gehälter von irgendwelchen Politikerschnarchtassen mitbezahlen. Ganz zu schweigen von dem Gehalt von Herrn Ackermann. Für Kneipen ist das Rauchverbot ein herber Verlust, weil die Vieltrinker in der Regel auch Raucher sind - die finanzieren eigentlich den Laden. Von meiner Apfelschorle kommen die nicht über die Runden. Am liebsten wären mir Raucher- und Nichtraucherzonen in Restaurants und Cafes. Solange der Gestank weit genug weg ist, sind mir die Rauchsignale egal.
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Wenn das Geld knapp wird, müssen die Armen den Reichen halt was abgeben. |
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#4
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Mhh also ich werde immer verärgerter darüber, wie man den Rauchern von Jahr zu Jahr mehr Geld aus den Taschen zieht und Einschränkungen macht (was zu einem gewissen Punkt ja okay ist, wenn sich andere Menschen belästigt fühlen). Die Erhöhung der Tabaksteuer wird die Leute auch nihct dazu bringen erheblich weniger zu rauchen...für mich sieht das nach einem Vorwand à la "Wir wollen die Menschen vor den Gefahren des Zigarettenkonsums schützen, indem wir die Preise anheben und weniger geraucht wird", aber in echt heißt das Ganze bloß wieder bare Knete für die Verantwortlichen und Empörung bei den Rauchern...
Vielleicht übersehe ich was in meiner Überlegung, aber das fällt mir zum Thema ein... |
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