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#1
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zum ursprüngliechen Artikel: No Country For Old Men
Drei Jahre nach dem eher als Enttäuschung gewerteten "Ladykillers" untermauern Joel und Ethan Coen nun wieder mit "No Country for Old Men" ihren Ruf als Meisterregisseure. Mit ihrer zwölften Regiearbeit knüpfen die Brüder an alte Zeiten an. Die neue Blutspur weckt Erinnerungen an ihren Erstling "Blood Simple" und den unvergessenen "Fargo". Der frei nach dem Buch des Pulitzer-Preisträger Cormac McCarthy gedrehte, eiskalte Western-Thriller entwickelt anhand einer Katz-und-Maus-Jagd in Texas philosophische Betrachtungen. Acht Oscar-Nominierungen, unter anderem als "Bester Film", für die "Beste Regie" und für den Nebendarsteller Javier Bardem gab es dafür bereits. Meinung: Ich war gestern im neuen Film der Coen Brüder, hatte das allerdings schon vor, bevor der Film mit Oscars ausgezeichnet wurde... Ich muss sagen, dass die Academy diesmal mit ihren Bewertungen mal echt gut lag. Mir hat der Film einen schönen Kinoabend beschert, und ich war begeistert von den (drei) Hauptdarstellern, allen vorran Javier Bardem, der seine Rolle mit einer nicht zu überbietenden Kälte spielt. Ich kann nur jedem den Film empfehlen und auch die anderen Meinunge im positiven ausfalllen... |
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#2
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hm, war das jetzt der erwartete Reißer? Ich bin sehr skeptisch. Handwerklich bleiben die Coens Meister ihres Fachs. Aber was sagt uns dieser Inhalt? Zwei Punkte stören mich am meisten: Die Tommy Lee Jones-Figur hat Frances McDormand in "Fargo" besser gespielt - diese ruhige Sicherheit, das Richtige zu tun. Und Javier Bardem, nein, seine Killerfigur hat mich nicht überzeugt. Ständig hatte ich das Gefühl, dass er gleich loslacht. Anton Chigurh kommt mir vor wie aus einem Comic entsprungen, nur ist das hier kein Tarantino/Rodriguez-Trash, sondern, das soll es wohl zumindest sein, ein ernster Thriller mit richtig Psychologie. Also mich hat der Film ziemlich enttäuscht.
Andererseits: Mit "The Big Lebowski" wusste ich nach dem ersten Sehen auch nichts anzufangen, heute halte ich ihn für eine der größten Komödien aller Zeiten.
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Does anybody care about the rules? Jeff Lebowski aka The Dude |
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#3
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Von dem neuen Coen-Film hab ich schon viel gutes gehört und ich werde ihn mir wohl
demnächst anschauen weil mir die Filme der Coen-Brüder allgemein gut gefallen. THE BIG LEBOWSKI finde ich auch genial. Eine Komödie die ihresgleichen sucht. |
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#4
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Mich haben die Bilder schon sehr beeindruckt!
Irgendwie ein Meisterwerk aber irgendwie – was soll mir die Story sagen? – auch nicht! Das ganze erinnert mich etwas an „Natural Born Killers“. Ein großer Fehler im Film war gleich am Anfang. Kein Polizist fesselt jemanden mit den Handschellen nach vorne! Aber gut, darüber kann man hinwegschauen! Ich würde gerne erfahren was euch die Story sagt? |
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#5
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Ich habe den Film letzte Woche gesehen. Leider in Originalton, was das Verständnis nicht gerade gefördert hat. Was ich auf jeden Fall sagen kann, ist, dass ich den Film dringend noch mal auf Deutsch sehen möchte. Er hat mir gefallen. Aber irgendwie ist mir der Sinn des Films entgangen. Daher kann ich leider die Frage nach der Story nicht beantworten
![]() Viele Grüße Pfefferminztee |
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#6
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Habe den Film nun endlich auch gesehen und ich muss sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Der Film ist virtuos fotografiert und brilliert mit einem faszinierenden Bösewicht.
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#7
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Ich finde dieser Film ist durchweg gelungen. Besonders hervor sticht neben den erhabenen Landschaftsaufnahmen die unglaublich dichte und spannungsgeladene Atmosphäre. Die Charaktere fand ich ebenfalls sehr interessant und gut gespielt. Ich finde es gut, dass der Film keine übergeordnete Message darbietet sondern anhand von tollen Bildern und puzzle-artigen Handlungsakten eine Gesichte erzählt, deren Interpretationspielerische freiräume lässt.
Alles in allem war's ein super Film ![]() gruß |
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#8
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Ich fand den Film zu langamtmig und das Ende viel zu kompliziert. Hatte mir was ganz anderes darunter vorgestellt. Einen Rasanten Actionstreifen ....
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#9
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Ich habe die Story auch überhaupt nicht verstanden. Sicher hat auch mir der Orginalton nicht geholfen, obwohl die Stimmung des Films dadurch bestimmt besser rüberkommt.
Der Film lässt mich mit dem Gefühl zurück, ich hätte was daraus lernen sollen. Nur, was? Die schauspielerischen Leistungen fand ich allerdings ziemlich gut. Und man kann immerhin sagen, der Film ist mir im Gedächtnis geblieben. Vielleicht reicht das schon? |
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#10
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Ich habe gestern den Film auf DVD gesehen und bin sehr begeistert über Kamera, Schauspieler und Schnitt. Bin auch spätestens seit Fargo großer Coen-Brothers Fan und mag deren schrullige Herangehensweise sehr!
Auch wenn es in diesem Forum vielleicht uncool ist, muss ich dennoch eingestehen, dass ich einige Lücken in dem Film sehe, die ich nicht verstanden habe: Wo ist das ganze Rauschgift hingekommen? Wer bekommt das Geld am Schluss und wieso? Wie findet Carson Moss im Krankenhaus? Zu diesem Zeitpunkt hat Moss den Koffer nicht mehr und konnte darüber somit auch nicht mehr geortet werden (zumal ja dann ein weiterer Peilsender im Koffer versteckt gewesen sein müsste)... Ist Mrs. Moss tatsächlich tot am Schluß? Warum wird Chigurh am Anfang festgenommen? Handelt Chigurh anfänglich im Auftrag? Von wem? Gleicher Auftraggeber wie Carson? Wie gesagt: Fragen über Fragen! ![]() |
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