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#1
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zum ursprüngliechen Artikel: The Happening
Es ist keine Naturkatastrophe im klassischen Sinne. Keine Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Überschwemmungen machen im Weltuntergangsfilm „The Happening“ den hilflosen Menschen zu schaffen. Aber ein Kampf gegen die Natur ist es doch. Denn sie hat in Michael Night Shyamalans neuem Schocker endlich die Gelegenheit bekommen, sich an ihren größten Feind, den Menschen, auf eine perfide Art zu rächen. Das Genre des „Paranoid-Kiono“ ist für den aus Indien stammenden Regisseur eher ungewöhnlich, wurde er doch für Mystery-Thriller wie „The Sixth Sense“ (1999) und „The Village“ (2004) berühmt. Der starbesetzte Schocker (Mark Wahlberg und John Leguizamo) könnte als Shyamalans Beitrag zur aktuellen Umweltdiskussion begriffen werden, der die Ängste vor Naturkatastrophen schürt, ohne jedoch zum Schluss konstruktive Lösungsvorschläge zu bieten. Meinung: mich wundert, dass die diskussion noch gar nicht gestartet wurde...aber egal. habe den film vorletzte woche gesehen. ich muss sagen, bin wirklich mit sehr hohen erwartungen in den film gegangen... eine steigerung zu lady in the water war der film auf alle fälle. toll war auch die idee. toll wäre auch der ganze film gewesen - wäre noch etwas gekommen. man sitzt wirklich im kino, dann beginnt der abspann und man fragt sich: war's das schon? irgendwas muss doch noch kommen! nee, leider nicht. ohne zuviel zu verraten, eine frage an alle, die den film ebenfalls gesehen haben: am ende wurde gesagt, dass wenn das noch woanders auftreten sollte, würde das als warnung zu verstehen sein. somit sind alle geschehnisse ja nur eine warnung. jetzt die frage: wäre da nicht ein zweiter teil angebracht? denn aus warnungen folgen ja konsequenzen, nämlich wenn die warnungen nicht fruchten. daher auch das gefühl, dass etwas gefehlt hat. was die leistung der schauspieler betrifft, gibt es echt nix auszusetzen. einziger minuspunkt: die synchronstimme von mark wahlberg - zum einschlafen emotionslos! kitschig natürlich auch, dass noch ein kind dabei sein musste. egal wie dramatisch eine story ist - hollywood ist immer auf den drama-flair von kindern angewiesen. fürchterlich. meine empfehlung für alle, die ihn noch nicht gesehen haben: wen es nicht stört, dass am ende fragen offen bleiben, ma das gefühl hat, es müsse noch was kommen und der thrill-faktor nicht sonderlich hoch ist, der sollte ins kino gehen. für alle, die nicht überflüssig geld ausgeben wollen: lasst es besser. auf dvd reicht es allemal! |
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#2
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Hallo Carrie, du hast recht. Den selben gedanken am Ende hatte ich auch gehabt, nur fragte ich mich dann wie man die Story hätte weiterführen können oder wie sollte es zu schaffen sein in einem zweiten Teil die Geschichte spannend fortzusetzen ? Es waren keine Terroristen, die man bekämpfen könnte. Es war die Natur, die die Menschen für ihren umgang mit der selben straft. Was könnte man also anderes tun als sich einen Bunker zu suchen und abzuwarten. Mir fällt dazu nichts konkretes ein, was gleichzeitig auch noch etwas logik behält.
Zu der Synchronstimme von Mark war mir zwar während des films nichts negatives aufgefallen, aber allgemein zu der emotionslosigkeit einzelner gespielten Szenen. Zwei beispiele wären der anfang mit den beiden Frauen auf der Parkbank und vorallem das Ende, als der Mark seine Frau und das Kind sucht die in einem nebenhaus, weit entfernt von dem Haupthaus, spielen. Und als er sich dann später entscheidet raus zu gehen um bei seiner Frau zu sein, und er musste ja genau wie seine Frau und das Kind als sie raus kamen mit seinem Tot rechnen, habe ich eine Herzzerreißende Szene erwartet. Eine so entscheidene und wichtige Szene um beweisen zu können das sie es nicht verdient haben zu sterben, weil die Menschen etwas haben das sie doch nicht so schlimm aussehen lässt, und zwar die Liebe. Und dann kam: och, da muss es schon aufgehört haben bevor wir rausgingen. Schon klar. Carrie, ich schließ mich deiner empfehlung einfach mal an und bemerke das ich mich nu wunder das ich der erste bin der antwortet. Geändert von miles (14.07.2008 um 01:51 Uhr). |
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#3
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Hallo!
Habe den Film gerade gesehen, im Original btw, also mit den rausgeschnittenen Szenen. Meine Meinung: Worst movie ever!!! Ich fuehlte mich doch stark an den Angriff der Killertomaten erinnert! Die Schauspieler spielen ausdruckslos und gucken die meiste Zeit sehr dumm. Der Story fehlt jeder Sinn und Zusammenhalt. Mal ganz davon abgesehen, wie dumm der Film mit Erklaerungen daherkommt. Evolution ist ein Zufallsprozess... das wird da voellig fehldargestellt... Ich finde die aelteren Werke sehr gut, gerade the 6th sense, aber das, was man da vorgesetzt bekommt ist wirklich nur muell, von vorne bis hinten. die einzige gaensehaut die ich bekommen habe, war, wenn die weibliche nebenrolle zu lange und zu dumm zu sehen war... |
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#4
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Zitat:
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#5
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Also liebe Carrie, ich weiss ja das Du einen recht komischen bisweilen expliziten Filmgeschmack hast aber das was Du über diesen Film schreibst erstaunt mich doch sehr.
Der Film ist nicht wirklich gut, hier wird fast alles falsch gemacht was nur falsch zu machen geht. Da wird geschrien (Screamqueen Schrei) nach dem die Leichen zu sehen waren, Dialoge einfach inhaltslos und emotionslos heruntergespult, 20 Szenen weiter greift man dann zusammenhanglos wieder Dialoge auf (ich sag nur "völlig überflüssige Flasche Hustensaft"), Klischees und Stereotypen ohne Ende und so weiter und so weiter. Dazwischen gibts zwar immer mal ne geniale Einstellung oder ne richtig gute Szene, die daran erinnert, dass das ein Film von der grossen Hoffnung des Psychothrillers ist, aber das rettet das ganze dann auch nicht. Die Story bzw. die Idee ist gut, da hätte man echt was draus machen können aber es ist halt nichts geworden. Ich war erschüttert als ich den Film gesehen hatte, nach Meisterwerken wie Unbreakable und The Village kommt so was??? Einfach nur traurig, Darabont's "Der Nebel" ist da das genaue Gegenteil, der schafft es ne echt schlechte Idee mit soviel Dramatik zu füllen das am Ende nen echt genialer Film entstand. Einfach nur Schade |
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#6
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ich fasse mich heute ausnahmsweise mal kurz:
nach planet der affen noch ein schandfleck ins wahlbergs filmografie ^^ gemessen an seinem schauspielerischem talent aber befriedigend bzw erfüllte erwartungen. die restlichen statisten im film sind nicht mal im ansatz unterhaltsames begleitmaterial...auf der frage dahin..was zur hölle passiert dort eigentlich und wie schlecht kann man solchen endzeitstoff umsetzen! pfui! |
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