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#1
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Bevor ich mir am Wochenende endlich den vierten Indy zu Gemüte führen konnte, überrollte mich erstmal eine Welle von Negativen Meinungen zu diesem Film. Da hört man solche Sachen ,dass der Film in Cannes beim Publikum ja durchgerasselt sei, ein Kumpel, den ich traf, erzählte mir, er sein eher enttäuscht von dem Film gewesen. Und selbst als ich aus dem Kinosaal kam überfliuteten mich die negativen Eindrücke der Leute, alle grummelten, meckerten, schauten enttäuscht drein!
Da stellte sich mir eine Frage: "Warum fanden die Leute den Film doof?" Was haben die Leute erwartet? Ich meine, zur Zeit geht man ins Kino und kommt meist wirklich enttäuscht heraus, weil der Film echt nur ein billiges Actionspektakel um eine billige Moral gestrickt ist ... man denke mal eben an Will Smith's tolle Verfilmungen von "I, Robot" und "I Am Legend" oder den genialen "Transformers", der wirklich gut ist, wenn man einfach nur Effekte will und die Dialoge ausblendet. Aber bei Indiana Jones war doch nun alles vorher klar: Der Zuschauer bekommt einen simplen Abenteuerfilm vorgesetzt, der sich vor allem durch seinen lustigen Sprüche, das schiefe Grinsen von Harrison Ford und jeder Menge Action gemischt mit einigen Rätseln. ABer was haben die Leut enoch erwartet? Wollten sie, dass der Film die alten Teile um Längen schlägt? Wie soll man das machen, wenn einige der interessantesten Sachen der alten Teile wegfallen, die Nazis und vor allem Sean Connery und seine tollen DUelle mit seinem Sohn! Dazu kam ja nun noch, dass Denholm Elliott auch nicht mehr dabei sein konnte. Die Leute empfanden oft die Story etwas blöde, etwas zu abgedreht. Ich werde hier jetzt nicht alles auspacken! Aber mal im Ernst, was ist an der Bundeslade oder dem Heiligen Gral weniger abgedreht als di eIdee des neuen Films? Wonach hätte Indy sonst suchen sollen, als das, was er im neuen Teil sucht? Und was hätte er sonst suchen sollen. Im dritten Teil haben sich die Storyschreiber doch schon fast verausgabt, indem sie den Gral suchten. Was kann sonst noch kommen und für die Russen von Interesse sein? Himmler war immer okultisch veranlagt, er hätte sowas wie den Heiligen Gral wahrscheinlich wirklich enrst genommen! Aber was sollen die RUssen in den 50er Jahren mit diesem Gral anfangen? Ich bin der Meinung, dass die Autoren die zwar ziemlich abgedrehte Grundidee gut verpackt haben, sie haben die einzelnen Fakten und Theorien super zusammengewürfelt. Und auch diese angeblich abgedrehte Ende finde ich nicht schlimm. Was war denn daran so extrem abgedreht? Tatsache ist doch, dass die Endszene im ersten Teil genauso abgedreht ist ... ich meine, die Nazis öffnen die Lade und alle sterben. Tatsache ist doch, dass Indiana Jones ein solider Indiana Jones-Teil ist, von dem man nun aber nicht erwarten sollte, dass er die alten Teile übertrifft. Wer so an die Sache heran geht, hat es sowieso irgendwie noch nicht gelernt. Es ist doch nun mal meistens der Fall, dass die Nachfolger von irgendwelchen Filmen in den meisten Fällen schlechter sind, als die ersten Teile (und wenn ich meistens sage, meine ich auch meistens und nicht immer). Ich kann nur sagen, dass Indiana Jones IV eines der Highlights der letzten Jahre ist, da der Film eben wirklich an die alten Zeiten anschließt und im Gegensatz zu anderen Nachfolgern perfekt mit den alten Teilen harmoniert. Geändert von Leir Blackwell (26.05.2008 um 20:04 Uhr). |
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#2
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Die Szene am Anfang des Film, Indy mit Hut und schmierigen Klamotten in dieser Kleinstadtidylle, das hatte schon etwas Surrealistisches
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich die Macher in Zeiten von epischen Abenteuer-Overkills a la King Kong, nicht mehr allein auf den rauhbeinigen Charme der Hauptfigur, die handgemachte Action und eine straighte Handlung ohne grossen Firlefanz verlassen wollten. Stattdessen gibt es eine krude-verworrene Story, die so wirkt, als wäre sie um die endlos gedehnten Actionszenen herumgeschrieben worden und jede Menge blasse Nebenfiguren. Das wirkt über die Laufzeit von 2 Stunden ziemlich ermüdend. Hm, .... geht okay der Film ![]() |
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#3
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Ich muss gestehen, dass ich schon nach zwei Minuten von der Unzahl an Fehlern geschockt war! Auch wenn ich den Film gut finde, ein wenig mehr Feinarbeit hätte ihm gut getan!
Wo der Lee schon von der Anfangsszene redet, da geht es schon mit einem Schnittfehler los, erst ist der Hut total verbeult, dann ist er auf einmal vollkommen in Ordnung, Indy sieht vällig verschlampt aus (sein Hemd hängt heraus), danach ist er vollkommen in Ordnung ... und so setzt es sich fort und fort! Es ist schon erschreckend! Immerhin, dann kann ich mich j aschonmal freuen, wenn er auf DVD erscheint ... dann kann ich bei jedem neuen Schauen was neues entdecken ... neue Fehler! Mein persönlicher Favorit: Indy sagt, er ginge vielleicht nach Leipzig an die Uni ... nachdem er von Stalins Leibkriegerin fast ermordet wurde, alles klar!
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"Klotzen, nicht kleckern!" |
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#4
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Ich fand Indy 4 zwar unterhaltend aber durchaus den schwaechsten Beitrag zur Reihe. Er wirkte ein wenig ueberfrachtet und leidet unter dem "Star Wars" Syndrom. Vielleicht sollte man besonders einem George Lucas mal sagen das weniger manchmal doch eben mehr ist.
Zur Story, na gut da der Trend in den ersten drei Teilen schon dahinging das man von Film zu Film phantastischer wurde verwundert mich es nicht weiter das mit Teil 4 noch eines oben drauf gesetzt wurde. |
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#5
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Hallo, dieser Indi Jones ist der mit abstand der beste den es je gab.
LG. WEBMIKE Filmkritiken unter webmike.yfw24.de |
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