zum ursprüngliechen Artikel:
More of the same: Silent Hill: Homecoming
„Silent Hill“ sucht mit „Homecoming“ den Weg zurück zu den Wurzeln. Auf PC, Xbox 360 und PS3 soll nun der neue „Silent Hill“-Teil für Gänsehaut sorgen. Dies gelingt „Homecoming“ jedoch nur bedingt. Trotz mancher Erneuerungen (erfreulich: Die Kampffähigkeiten des des Helden wurden erweitert) versammelt das neue Horror-Spektakel viele alte Klischees des Genres: Wieder zu sehen sind die gesichtslosen Krankenschwester, die mordenden Mutantenhunde und der gute alte Nebel soll wieder mal für eine geheimnisvolle und unheimliche Atmosphäre sorgen... Aus diesem Grund bietet sich das Survival-Horror-Spiel „Homecoming“ nicht für Spieler an, die sich in diesem Genre zu Hause fühlen. Bei allen anderen, die das noch nicht so gut kennen, wird sich auch die Angst einstellen können, denn schlecht gemacht ist „Homecoming“ nicht.
Meinung:
Em nur mal nebenbei, es ist so gewollt das dieses Spiel so ist wie es ist.
Wenn man wollte das keine alten Klischees und alten Marotten wieder vorkommen würde man es machen wie bei Resident Evil, aber da sich bei dem Beispiel eindeutig gezeigt hat das es nicht funktioniert, weil man alte stammspieler und fans verliert hat man das bei silent hill gelassen.
Natürlich kennt man diese Szenarios alle schon aber was tut das zur sache?
Wie viele Filme haben die gleiche Handlung?
Homecoming ist so gut wie es ist und für ein Silent Hill eines der besten Beispiele weil man Hauptsächlich IN Silent Hill spielt.
BTW es versucht nicht zu den Wurzeln zurück zukehren denn Silent Hill ist noch nie von seinen Wurzeln weg gegangen.