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#1
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endlich ist es mal wieder an der zeit, dass der tiefgründige m. night shyamalan wieder von sich hören lässt.
glaubt man einigen news, plant er einen katastrophenfilm - eine katastrophe, die die ganze menschheit bedroht - mit einer familie im vordergrund. titel: the happening. naja, nach seinem letzten "meisterwerk" lady in the water bin ich mir ja nicht mehr so sicher... the sixth sense, unbreakable, signs und the village waren ohne frage wirklich klasse und mega tief- und hintergründig, besonders immer mit schönen überraschungsenden gespickt, aber bei lady in the water ging irgendwie die spannung vollkommen flöten und mit dem ende war's irgendwie auch nicht so klasse. auf jeden fall freue ich mich auf den film und bin gespannt, wie er es diesmal angeht!
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Der letzte Mensch sitzt am Tisch und grübelt - da klopft es an der Tür... |
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#2
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Ich halte den Mann für einen sehr begabten Regisseur, dem es gelingt, einen hohen Spannungsbogen aufzubauen und fein mit Details zu spielen. Und solche erstaunlichen Überraschungs-Pointen, wie er, hat sonst kaum jemand zu bieten.
Aber irgendwann nutzt sich leider auch das mal ab, denn bei ihm weis man mittlerweile: Jeder Film wird so strukturiert, daß sich ganz langsam die Spannung steigert und am Ende eine saftige Überaschung wartet, die alles in Gegenteil verkehrt. Da man sich darauf einstellen kann, überrascht es dann noch nicht mehr so sehr. "The Sixth Sense" war gut, aber leider eine Art von Film, die man nur einmal sieht und dann, wenn man die Pointe kennt, nie wieder. Die Luft ist dann raus. "Unbreakable" war insofern besser, daß er genug Details, Spannungsmomente und andere interessante Dinge enthielt, um ihn öfter zu sehen. "Signs" war richtig gut. Hat mindestens das Niveau von "Unbreakable" oder besser. "The Village" war zwar zunächst sehr spannend, aber dieser Thrill brach in dem Moment zusammen, als die Auflösung kam. Und die war so absolut schwach, mieserabel und armseelig (will sie hier nicht verraten), daß man den Film auf keinen Fall ein zweites Mal ansieht. Alles damit enden zu lassen, daß es nichts gibt, ist einfach nicht genug. Spätestens bei diesen Film (also seinem vierten Großen) hätte der Regisseur von seiner Actionlosigkeit bzw. reinen Überraschungsfixiertheit abweichen müssen und den Zuschauer nicht durch eine Pointe, sondern durch eine plötzlich ins kernig-harte umschlagende Handlung überraschen müssen. Denn damit hätte bei ihm keiner gerechnet. Einen leichten Ansatz dazu hatte er in "Signs", aber dort genügte der Ansatz. Einen Film weiter hätte mehr kommen müssen. Dann bei Film Nr.5, "Lady int he Water" noch mehr ins Märchenhafte abzudriften, ist sicher nicht die Lösung seines kreativen Kreislaufes. Ein Katastrophenfilm ist mal was ganz anderes. Ich traue es ihm zu, was Gutes draus zu machen. Obwohl es schon genug Katastrophenfilme gibt. Nicht zuviele, denn die bisherigen waren durchaus sehenswert, aber mit "The Day after Tomorrow" war dann erstmal alles zu dem Genre erzählt. Was ich mir von diesem sehr differenziert arbeitenden Talent wünschen würde, wäre ein Film (eventuell Monster oder Kriegsfilm), der sich mit auch psychologisch mit der Anwendung von Gewalt auseinandersetzt. Denke, es würde bei ihm keine flache Zur-Schaustellung. |
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#3
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Zu dem Film gibt es mittlerweile ein Trailer :
http://www.trailerseite.de/archiv/tr...g-trailer.html Sieht ziemlich spannend aus und ein Katastrophenfilm im großen Stil fehlt Shyamalan noch. Macht jedenfalls Lust auf mehr ... |
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#4
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Auf jeden Fall, ich bin schon sehr gespannt...
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#5
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Naja, ich fand schon "Unbreakable" nicht mehr ganz so reizend, wie den Vorgänger, aber als es dann mit "Signs" und "The Village" losging, da war's für mich doch vorbei. "Lady In THe Water" habe ich mir bisher nicht angetan, darüber kann ich nichts sagen. Aber über eines bin ich mir im Klaren ... Lust habe ich keine, mir den neuen Film anzusehen, vor allem nach dem Trailer nicht mehr.
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"Klotzen, nicht kleckern!" |
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#6
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Die Idee eines plötzlichen unerklärlichen Massensuizids wurde schon mehrfach in Filmen aufgegriffen .... also neu ist die Idee nicht. Der Cast ist eigentlich fast noch gruseliger als der Trailer selbst. John Leguizamo spielt John Leguizamo und Mark Wahlberg versucht von der Tatsache abzulenken, dass er aussieht wie Marky Mark.
Seit dem Finale von The Sixth Sense ist Shyamalan ja keine wirkliche Überraschung mehr geglückt ..... Wenn er nen Bollywood-Kracher drehen würde ... DAS wäre mal eine Überraschung! |
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