zum ursprüngliechen Artikel:
Slut - StillNo1
Zuletzt hatten Slut schlichtweg Pech. Rechtliche Auseinandersetzungen, die so ganz offenbar nicht zu erwarten waren, verhinderten die Veröffentlichung ihrer Version der \Dreigroschenoper\. Was das werden hätte können, oder was das wurde - vermutlich liegen irgendwo in einem Keller in Ingolstadt die Masterbänder herum - zeigte eine EP, die\'s zumindest in die großen Download-Portale schaffte. Dass die Band, die nach dem letzten Studioalbum \All We Need Is Silence\ eigentlich alles ad acta zu legen schien, trotzdem weitermacht, ist eine schöne Sache und ganz offenbar so etwas wie eine Notwendigkeit. \StillNo1\ ist eine dementsprechend zwingende Platte, die keine Rücksicht auf sich selbst nimmt und die sich ihre Einflüsse in der eigenen Bandgeschichte, aber auch beim britischen Pop der Frühneunziger holt.
Meinung:
Die neue Slut-CD gefällt mir sehr, weil auf ihr unterschiedliche Musikstile zu hören sind. Das vermeidet Langeweile beim Zuhören. Findet man in heutiger Zeit nicht so oft. Das knüpft an alte Beatles-Zeiten an: 11 - 12 Hits produzieren und zu einer LP machen. Viele Bands machen heutzutage eine CD und koppeln ein oder 2 Hits nachträglich aus.
Ganz was anderes: Es wäre schön, wenn die Website-Macher dieser Website über meinen Beitrag nicht geschrieben hätten "zum ursprüngli
echen Artikel", sondern das überflüssige "e" einfach weggelassen hätten.