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Für die Gitarrenfans: Eric Clapton - Live At Montreux
(tsch) Clapton elektrisiert das Publikum. Denn da schwingen Hingabe an die Musik und Ehrlichkeit in seiner visuell unspektakulären Performance mit. Verstellen habe er sich nie können, sagt der 60-jährige Musiker über sich selbst. Die Eigenkompositionen sprechen zumeist über persönliche Erfahrungen und spiegeln ein Leben voller Hochs und Tiefs, zu dem musikalische Erfolge und Flops, aber auch Drogen- und Alkoholsucht gehörten. Den Schmerz über den Verlust seines Sohns Conor 1991 verarbeitete Eric Clapton in dem Song "Tears in Heaven", den er auf dem "Unplugged"-Album 1992 veröffentlichte. Der Schmelztiegel aus Leid und Schmerz, so beschreibt es der Musiker, bringe den wahren Wert eines Menschen erst zum Vorschein. Jetzt erscheint mit "Live At Montreux" eine durch und durch wunderbare Live-DVD. In Montreux machte Clapton mehrfach Station - dass der vorliegende Auftritt aus dem Jahr 1968 für die DVD-Auswertung gewählt wurde, hat seine guten Gründe. Montreux war natürlich 1986. 1968 war Cream - Wheels Of Fire, die Doppel-LP mit den legendären Livemitschnitten - Spoonfull Erstmal dann noch back to the Roots und 2005 dann die beste Rentnerband der Welt. Wer Ohren hat der höre.
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Wenn das Geld knapp wird, müssen die Armen den Reichen halt was abgeben. |
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