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#1
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Vielleicht ist es euch auch schon aufgefallen! Viele Filme besitzen keinen Vorspann mehr. Man fragt sich manchmal welche(r) Schauspieler mitspiel(en)t oder wer Regie führt etc. Gestern musste ich einem Freund bei Ghostwriter überzeugen, dass Kim Catrall mitspielt. Gut dass sie im Nachspann genannt werden aber nicht gut genung meiner Meinung nach.
Kay |
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#2
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Hallo Kay,
ich kann Dir nur zustimmen. Das Weglassen des Filmvorspanns (Credits) hauptsächlich bei US-Streifen ist eine Frechheit.Viele bekannte Gesichter von Schauspieler/innen tauchen im Film auf und anstatt sich auf die Handlung konzentrieren zu können, überlegt auch der Filmfan "Ist das wirklich..." oder "Wie hieß sie noch"... Was waren das für Zeiten als die Filmvorspänne eines 007 Abenteuers als eigenständige Kunstwerke zelebriert wurden. Wann hat das eigentlich angefangen mit dem Weglassen der Anfangs-Credits und kennt jemand die Hintergründe?! Hombre |
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#3
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Das hat aus meiner Sicht als Stilmittel angefangen in Filmen von Michael Mann und anderen, Soderberg hat das glaub ich auch genutzt. Der Effekt des in die Geschichte rein und ohne unterbrechung erzählen soll dabei den Realismus unterstreichen und sofort mitreissen.
Viele Filme heute haben auch keinen klassischen Anfang mehr, mit einer vernünftigen Einführung der Charaktere, sondern starten oft direkt in der Geschichte. Inzwischen ist das so ein Trend wobei ich den klasischen Lost-Opener am häufigsten genutzt sehe, also die Einblendung des Titels und fertig. Mich persönlich stört aber beides nicht.
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Man muss einfach alles tun als sei es zum letzten Mal. Alles tot ernst nehmen, nur sich selber nicht. (Palermo Shooting) |
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