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   Oscars 2006 - Die Gewinner und Verlierer

    
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  Titel: Oscars 2006 - Die Gewinner und Verlierer Verfasst am: 06.03.2006, 07:41   
 
Phoenix

 

Phoenix
Gast



 



"And the Oscar goes to..."

Zum 78. Mal haben sie die Stars von Hollywood und die Academy of Motion Pictures and Arts versammelt, um die Goldstatuetten an die besten Filme und Filmbeteiligten zu vergeben. Moderiert wurde die Show von TV-Komiker John Stewart.

Die größten Hoffnungen machte man sich unter den Zuschauern auf Ang Lee's Drama "Brokeback Mountain" (8 Nominierungen). Doch leider gewann das Schwulen-Epos nur drei Oscars: Bester Regisseur: Ang Lee ; Bestes Adaptiertes Drehbuch: Diana Ossana, Larry McMurthy und beste Filmmusik: Gustavo Santaolalla.

Gleich viele Oscars erhielt ebenfalls der "Film des Jahres": "LA Crash", das Rassimus-Drama von Paul Haggis, bekam neben dem "Bester Film" -Oscar auch den Preis für den besten Schnitt und für das beste Original-Drehbuch.
Damit wäre ein Sieger (allerdings nicht eindeutig) festgelegt:

Enttäuschend ist, dass neben dem beiden oben genannten Dramen, auch die mittelmäßigen Mainstream-Filme "King Kong" und "Die Geisha" jeweils 3 Oscars gewannen:
King Kong - Bester Ton, bester Tonschnitt, beste visuelle Effekte.
Die Geisha - Beste Kostüme, Beste Ausstattnung und beste Kamera.
Die Chronika von Narnia erhielt einen Oscar für das beste Make-up.

Ebenfalls enttäuschend ist, dass George Clooneys neuer Polit Film "Good Night and Good Luck" leer ausging. Clooney selbst erhilet den Oscar für den besten Nebendarsteller ind Steven Gaghan's Film "Syriana".
Leer ging auch Steven Spielberg aus: Keiner seiner beiden Filme: "München", "Krieg der Welten" erhielt einen goldenen Jungen.

Für ihre Schauspielkünste wurden in den Besten Hauptrollen -Reese Witherspoon - "Walk the Line" und Philipp Seymour Hoffman -"Capote" ausgezeichnet. Auf den Preis als die beste Nebendarstellerin freuete Sich Rachel Weisz - "Der Ewige Gärtner".

Alle nominierten deutschen Filme hatten bei der Verleihung keine Erfolg: In der Kategorie "Bester ausländischer Film" waren drei Filme mit deutscer Beteiligung vorhanden: "Sophie Scholl", "Paradise Now" und "Joyeux Noel". Dennoch gewann das südafrikanische Drama "Tsotsi".
Auch der Deutsche Ulrich Grote konnte sich mit seinem Film "Ausreißer" einen Preis für den Besten Kurzfilm nicht sichern: Die Juroren bevorzugten "A Note of Triumph: The Golden Age of Norman Corwin".

Weitere Preise: Bester Dokumentarfilm: Die Reise der Pinguine.
Bester animierter Film: Wallace & Gromit.

Die komplette Gewinner-Liste kann man unter http://www.imdb.com/ nachlesen.



  Titel: Verfasst am: 28.04.2006, 12:19   
 
Movie-Freak

 

Movie-Freak
Gast



 



Ich finder diese Oscar -Verleihung ..war diesmal recht fad....langweilig Weinen



  Titel: Verfasst am: 28.07.2006, 13:14   
 
John McClane

 

John McClane
Gast



 



Ich fand King Kong sehr gut, auch wenn man die Story natürlich schn kannte und finde dass Jackson sich mit diesen Specialeffekten einen Oscar verdient hat



  Titel: Verfasst am: 20.08.2006, 01:14   
 
RoDeNi

 

RoDeNi
Gast



 



ja die oscars die king kong bekommen hat waren durchaus berechtigt. Hätte den Filmoscar aber eher Brokeback Mountain zugetraut und nicht Crash aber na ja...

War auf jeden fall einer der übelsten verleihungen der letzten 10 jahre!!!

Da zelebriert man die vorfreude setzt sich gespannt mit fressalien aufs sofa und dann so'ne verleihung!!! Weinen Weinen



  Titel: großes kino Verfasst am: 02.10.2006, 11:43   
 
fussballspiel

 

fussballspiel
Gast



 



hi,

freue mich auch schon riesig auf die nächst oscar verleihung.

habe den chinesischen film für mich entdeckt! demnächst gibt es dazu in hh ordentlich was für die augen.



  Titel: Verfasst am: 03.10.2006, 09:54   
 
Movie-Freak

 

Movie-Freak
Gast



 



Ich freu mich auch schon auf die nächste Verleihung ...



  Titel: Verfasst am: 03.10.2006, 18:11   
 
Yamakuzi

 

Yamakuzi
Gast



 



also zu king kong muss ich mal was loswerden.
die oscars gehen wohl ok, aber der film als ganzes ist mehr als würg Smilie.
wir schauten den film (grossteils) zu dritt.
wo soll ich anfangen...hmm....also bis sie mal auf der insel sind, hat der film längen wie kaum ein zweiter Smilie. am anfang ist da die lady welche kein geld hat und aus hunger nen apfel stielt, danach wird sie zum essen eingeladen, würgt aber nur knapp ne gabel voll runter Lachen . dazu kommen noch viele andere "doofe" szenen und dialoge.
wenn sie dann mal endlich auf der insel sind, kommen special effects liebhaber sicher nicht zu kurz. die sind wirklich gut gemacht.
aber sowas von übertrieben hab ich in keinem film je gesehen!
mann kommt kaum zum durchatmen...action en mass. hab schon paar mal das gleiche geschrieben und wiederhole mich aber hier gerne auch noch mal. mir kam es so vor als wolle jackson den langweiligen ersten teil wieder gutmachen. die dialoge sind auch immer noch dämlich und das verhalten von menschen und monster....einfach ein riesen witz Smilie. 100te dinos und menschen rennen durch ne schlucht, stürzen abgründe nieder usw...dann kämpft der mikrige king kong mal schnell gegen 3 t rex und irgendwann werden die leute von hunderten riesen insekten usw angegriffen, aber nicht das der angriff irgendwie gleichzeitig von allen geschieht, nein, die protagonisten befinden sich immer an der gleichen stelle und werden schön gestaffelt von den monstern angegriffen Smilie...also zuerst kommt die eine art überall aus den löchern gekrochen und wenn diese alle erledigt sind , kommen die anderen Sehr glücklich. einfach lachhaft. ist mir ein riesen rätsel warum viele den film so gut finden. nur an den special effects und dem sound kanns ja wohl nicht liegen, die retten den film als ganzes meiner meinung nach nicht.
vieleicht kann mann ihn sehen wenn man sich dieser mankos schon bewusst ist und ihn nicht ernst nimmt, aber ich habe was ernstes ala frühere king kongs erwartet. meine freunde verliessen mich nach ca 2 stunden, da es spät war und uns selbst das witzereissen mit der zeit zu blöd wurde und die aufregung überhand gewann. ich habe mich dann geopfert und den käse zuende gesehen Smilie. never ever, das steht für mich fest, da greiff ich lieber wieder zu all den alten kongs.
ich habe schon einige jackson filme gesehen neben dem herr der ringe und war begeistert, aber was der typ mit king kong geleistet hat, hat mich richtig schockiert und hätte ich ihm so nie zugetraut. bei einem emmerich wäre ich nicht so überrascht gewesen, wenn dieser diesen kong gemacht hätte Smilie. der herr jackson hat mit diesem film bei mir leider massenhaft minuspunkte gesammelt!

so, hab meinen ärger kund getan, den helm und polster angezogen und warte auf attacken von king kong freunden Smilie .



  Titel: Verfasst am: 04.10.2006, 12:04   
 
Movie-Freak

 

Movie-Freak
Gast



 



Ich hoffe bei der nächsten Verleihung sind mal wieder bessere Schauspieler dabei



  Titel: Verfasst am: 11.10.2006, 19:02   
 
RoDeNi

 

RoDeNi
Gast



 



@yamakuzi

Da schleicht sich leise der verdacht ein, aber nur ganz leise Sehr glücklich , dass Jackson aufgrund seiner Beliebtheit einfach mal für nen reinen Geldfilm verpflichtet wurde um leute ins kino zu zwängen und da geht meine meinung die kino-popkultur auch zu weit, seit langem.
Man sieht es immer wieder: Star Wars (Product Placement vom feinsten, besonders Episode 1), jüngst Saw2, alle Leuten sprachen über den ersten, also wird schnell n zweiter gedreht, weil die filmemacher wohl wissen, dass die leute ihn sich aus reiner neugier anschauen, wobei sie wahrscheinlich wissen, dass das ein reinfall (nebenbei fand ich auch den ersten nicht so gelungen).
Pearl Harbor, mein Hassfilm #1, wie ihr sicher wisst Sehr glücklich , reines verschleudern von geld, weswegen sich auch kein seriöser darsteller verpflichten lassen konnte.

King kong zeigt zwar gewisse soziodramatische Elemente, in Bezug auf die Beziehung von king Kong und der Frau, aber die sieht urstorytechnisch ja schon gegeben. Sehr glücklich
Beim Anfang ging's mir genauso: Jackson bzw. die Produktion denkt sich einfach: Wie kriegen ein dreistundenformat zusammen, mit so'n bisschen story, damit unser geld am ende in ruhe verprassen können, denn story nimmt mehr platz als effekthascherei ein.
Technisch wie gesagt, unbestreitbar erste Sahne, aber es kann irgendwie nicht sein soviel Geld für so eine halbgare Geschichte zu kreiren die kaum einen richtigen Eindruck hinterlassen kann.

P.S.: Wäre der Film von Emmerich hätte man auf dem Empire State Building am Ende beim Showdown eine US-Flagge wehen sehen können.
Sehr glücklich Sehr glücklich



  Titel: Verfasst am: 11.10.2006, 19:15   
 
Yamakuzi

 

Yamakuzi
Gast



 



@rodeni


"P.S.: Wäre der Film von Emmerich hätte man auf dem Empire State Building am Ende beim Showdown eine US-Flagge wehen sehen können. "

lol, da haste absolut recht.....oder der amerikanische präsident selbst hätte angriffe gegen kong geflogen Lachen



  Titel: Verfasst am: 26.10.2006, 19:04   
 
Morla

 

Morla
Gast



 



Also das die letzte Oscar Verleihung so fad war lag meiner Meinung nach an dem Moderator John Stewart, ich fand ihn ehrlich noch nie besonderst toll! Also die Verleihungen mit Billy Cristal oder Woopy Goldberg die fand ich gut. Wo sind nur die guten alten Zeiten geblieben, *schluchts*



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