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Verfasst am: 05.11.2006, 16:46
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Also der schlechteste Film ever ist "Carry" - des Satans jüngete Tochter. Also sowas von Romanverstümmelung hab ich noch nich gesehen und das wo ich dachte Stephen King arbeitet an allen seinen Roman Verfilmungen mit, das ham se doch bestimmt hinter seinem Rücken gemacht!
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Verfasst am: 05.11.2006, 21:32
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ich finde viele king filme nicht gelungen, obwohl ich keins der bücher gelesen hab.
carrie allerdings hat mir früher sehr gut gefallen und die sissi spaceck spielt einfach nur genial. ich finde carrie gehört zu den besseren kings, ist halt einfach schon uralt...aus den 70er. wenn man nach dem lesen der bücher die verfilmung sieht, ist man aber meisstens enttäuscht, hab ich schon so viele male gehört.
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Verfasst am: 05.11.2006, 22:40
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Ja das mag sein das abweichungen entstehen das is auch ok (hab nahezu alle king verfilmungen gesehen). aber bei dem Fehlt das komplette Ende des buches der Höhepunkt, der Showdown alles worauf das anfängliche geplänkel hinaus ziehlt! das is es ja was mich so dermaßen aufregt...!
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Verfasst am: 05.11.2006, 22:41
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tu mir bzw dir einen Gefallen und lies bei gelegenheit das Buch!
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Verfasst am: 05.11.2006, 23:01
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danke für den tipp, werd vieleicht mal darauf zurückkommen, aber momentan hab ich noch zuviele bücher und filme die ich noch lesen bez sehen will und noch andere hobbies, so dass eine allfälliges carrielesen noch lange nicht in frage kommt. ich lese ehrlicherweise auch lieber sachbücher sachbücher.
kannst mich ja sonst aufklären, würd mich schon interessieren, wie das ende im buch in etwa ist.
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Verfasst am: 07.11.2006, 19:46
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Naja das Ende sieht in etwa so aus das sie sehr eindrucksvoll die ganze stadt nacheinander dem Erdboden gleich macht und ein brennendes Inferno hinter sich zurück lässt! Was mit ihr selbst geschieht musst du schon selbst nachlesen, hihi!
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Verfasst am: 08.11.2006, 02:34
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hmm...ok thx, das tönt spannend.
bin bei kingbücher etwas pessimistisch, da ich irgendwo mal gelesen hab, dass sie zt fast schon zu ausführlich sind, also es streckenweise recht langweilig ist, aber ma kuckn .
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Verfasst am: 08.11.2006, 20:54
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Das is echt ein Trugschluß, gut vielleicht bin ich schon zu lange Fan das ich das nich mehr mitkrieg, aber das sie anfänglich etwas ausführlicher sind dient dazu den Leser an die Charaktere zu binden das man schlussendlich auch "wirklich" mit ihnen mitfühlen kann! Aber Carry is echt ein einfaches Buch, geht gleich los und is nich zu dick!
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Verfasst am: 10.11.2006, 21:26
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Immer wenn jemand von einer King-Verfilmung schwärmt, weiß ich zwei Dinge.
1) Er/Sie hat das dazugehörige Buch nicht gelesen
2) Ich werde mir den Film bestimmt nicht ansehen
Ich kann mich wohl durchaus als Fan bezeichnen. Die meisten seiner Bücher habe ich gelesen.
King ist unverfilmbar. Genau wie Tolkien.
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Verfasst am: 11.11.2006, 00:09
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Du hast schon Recht, es is schwer überhaupt ein Buch zu verfilmen aber wenn man buch und film getrennt sieht sind da auch ein paar gute sachen dabei! z.B. The Stand, die Verurteilten oder Stand by me und ich habe die zugehörigen Bücher gelesen (vorher). The Stand ist sogar einer meiner Lieblingsromane und die Filme sind trotzdem total gut gemacht! Komm schon, gib zu das es ausnahmen gibt oder soll ich dir noch´n paar aufzählen?
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Verfasst am: 11.11.2006, 00:12
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Hey deine Signatur ist das nich auch aus der Anfangseinstellung in Breakfastclub? Hat mich wirklich bewegt als ich den Film das erste mal sah!
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Verfasst am: 12.11.2006, 18:40
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| Zitat: | | Hey deine Signatur ist das nich auch aus der Anfangseinstellung in Breakfastclub? Hat mich wirklich bewegt als ich den Film das erste mal sah! |
Stimmt.
„Die Verurteilten“ ist ein grandioser Film. Er benutzt den Roman aber halt nur als Vorlage. Das, was Kings Bücher ausmacht, ist nicht zu verfilmen.
Z.B. eine derart detaillierte und objektive Beschreibung, wie jemand einem anderen den Kopf mit einer Axt spaltet, wie King sie zu Papier zu bringen vermag, ist nicht zu verfilmen, ohne dass die Szene lächerlich erscheinen würde. Auch die genau beschriebenen Gedankengänge der Protagonisten fehlen im Film. In „Die Verurteilten“ wird dieses Problem ansatzweise mit der Stimme aus dem Off gelöst. Vollständig übernommen, würde diese Methode bei einer King-Verfilmung aber jeden Rahmen sprengen und den Film zerstören.
Also würde ich sagen, dass man King zwar (auch gut) verfilmen kann, das Resultat mit King aber nicht mehr viel zu tun hat.
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