Supermans Rückkehr
(tsch) Es beginnt mit einer riesigen Explosion, einem Fest für die Ohren. Und was folgt, ist ein Vorspann, der den Weg weist. "Superman Returns" verdient seinen Titel wirklich. Es ist tatsächlich eine Rückkehr, keine künstlerisch überambitionierte Neuverfilmung. Der 41-jährige Regisseur Bryan Singer ("X-Men") erzählt, er habe den Originalfilm am Startwochenende mit seiner Mutter in einem Provinzkino in New Jersey gesehen. Und er sei, welch Wunder, begeistert gewesen. So drehte er nun eine Neuauflage, die sich inhaltlich und stilistisch respektvoll zeigt. Newcomer Brandon Routh spielt die Titelrolle und folgt damit Christopher Reeve nach. Etwa 185 Millionen Dollar spielte der Film bislang an den US-Kinokassen ein. Weltweit wird das Ergebnis demnach deutlich über dem Budget von gut 200 Millionen Dollar liegen. Eine Fortsetzung ist schon jetzt so gut wie in trockenen Tüchern.
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 Brand Routh hat sich die Originale aus den 70er- und 80er-Jahren genau angesehen. Und interpretiert seine Rolle respektvoll. (Foto: 2006 Warner Bros. Ent.)
 Lex Luthor (Kevin Spacey) führt selbstverständlich wieder Übles im Schilde. Aber er weiß: Um sein Ziel zu erreichen, muss er zunächst Superman aus dem Weg räumen. (Foto: 2006 Warner Bros. Ent.)
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