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Titel: From Hell: Mässiger Jack-the-Ripper-Krimi (29.9.)
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Verfasst am: 26.08.2006, 20:20
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From Hell
(tsch) Johnny Depp ist der Mann für Grenzerfahrungen: In "Dead Man" (1995) schleppte er sich zwei Stunden lang durch das Schattenreich zwischen Leben und Tod, in "Fear & Loathing in Las Vegas" (1998) flogen die Fledermäuse durch seinen benebelten Geist, in "Before Night Falls" (2000) schmuggelte er als Transvestit geheime Aufzeichnungen im Anus aus dem Knast. Auch als seherisch begabter Inspector Abberline muss Johnny Depp in "From Hell" (2001), den RTL II zum wiederholten Mal zeigt, nicht nur den legendären Serienkiller Jack the Ripper jagen, sondern sich in Londons Opiumhöhlen den eigenen Dämonen stellen.
"From Hell" spielt im Jahr 1888, als Jack the Ripper im ärmlichen East End von London die Stadt in Angst und Schrecken versetzte. Inspektor Abberline übernimmt die Ermittlungen und verliebt sich dabei in das letzte potenzielle Opfer Mary Kelly (Heather Graham). Die Spur führt in den Hofstaat der Königin, und Abberline hat mit einem Komplott der Freimaurer zu kämpfen. Sie hüten ein Geheimnis, das den Thron ins Wanken bringen könnte.
Bemerkenswert an der Verfilmung der Hughes-Brüder ("Menace II Society", "Dead Presidents") waren aber weniger die twistreiche Krimi-Handlung und die explizite Darstellung der Opfer, sondern der im Opium und Absinth verglühende Johnny Depp. Sein Inspector Abberline musste dem Killer hilflos gegenübertreten und sah nur im Rausch eine Fluchtmöglichkeit aus dem grausamen Alltag und dem persönlichen Schmerz durch den Verlust seiner Frau. Dieses Entrücken in eine andere Bewusstseinsebene war, wie so oft, eine schauspielerische Glanzleistung Depps, der sein Faible für düstere Geschichten unumwunden zugab: "Vielleicht habe ich als Kind einmal zu oft 'Dracula' gesehen. Schon in der ersten Klasse bekam ich Ärger mit dem Lehrer, weil ich, statt dem Unterricht zu folgen, lieber Bilder von Vampiren und Frankenstein gemalt habe."
Nach "From Hell" hat er sich vorerst allerdings von den dunklen Figuren verabschiedet und zur Abwechslung sein komisches Talent unter Beweis gestellt. Zuletzt sahen Johnny Depp mehr als sechs Millionen Kinobesucher als tüdeligen, stets Rum-trunkenen Captain Jack Sparrow in der Fortsetzung des Piratenabenteuers "Fluch der Karibik". Für Teil drei steht Hollywoods Außenseiter derzeit vor der Kamera. Das Sequel kommt am 24. Mai 2007 ins Kino.
Andreas Fischer | From Hell RTL II 29.09.2006 22:10:00
 "Ich habe nur versucht, meinen Körper einfach fallen zu lassen, loszulassen." Johnny Depp spielt die Hauptrolle in "From Hell". (Foto: RTL II)
 Johnny Depp stellt als seherisch begabter Inspector Abberline dem legendären Serienkiller Jack the Ripper nach. (Foto: RTL II)
 Abberline (Johnny Depp) trifft bei den Ermittlungen auf die Schlüsselzeugin Mary Kelly (Heather Graham). (Foto: RTL II)
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Verfasst am: 28.08.2006, 18:30
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Wollte mir schon immer einen Jack The Ripper Film zulegen, frage mich aber ernstaft, was die beste Verfilmung dieses Klassikers war. Kann mir das irgendjemand beantworten?????
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Verfasst am: 28.08.2006, 19:52
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from hell ist schon klasse, da kann johnny depp mal wieder seine außergewöhnlichen schauspielerischen fähigkeiten unter beweis stellen! der film soll ja wirklich die richtige geschichte erzählen, aber die macher haben später selbst in nem interview gesagt, dass sie die letztendlich wahre indentität des rippers nur erahnen konnten...irgendwie dumm find ich das.
sonst kenn ich leider nur den ripper-film mit michael caine, war aber nur nen zweiteiliger fernsehfilm, der sich recht in die länge zog aber von der story eigentlich nicht so sehr zu verachten war!
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Verfasst am: 29.08.2006, 01:10
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Der Rezension kann ich leider allerdings nicht entnehmen wieso "From Hell" ein mässiger Jack The Ripper Krimi sein soll.
Das sehe ich nämlich überhaupt nicht so.
-R.U.Sirius
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Verfasst am: 01.09.2006, 19:34
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Richtig. Den Punkt sehe ich auch noch nicht, denn es ist ein genialer Film. V.a. die OV hat ein geniales altes Englisch, was zwar nicht leicht zu verstehen ist, das Flair des Filmes aber ganz schön nach oben treibt.
Und dann ist die Theorie über die Identität vom Ripper auch nur EINE mögliche. Wenn auch eine sehr interessante wie ich finde.
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Verfasst am: 02.09.2006, 11:52
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meiner meinung nach ist der ripper-film an manchen stellen aber auch etwas langweilig.hm naja, johnny depp passt natürlich als drogenabhängiger cop super rein ^^
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Verfasst am: 05.09.2006, 12:53
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Was fandest du denn langweilig? Ich fand ihn eigentlich atmosphärisch ziemlich stimmig. Aber es ist auch schon eine Weile her, dass ich ihn gesehen habe. Und hast du ihn auf deutsch oder englisch gesehen?
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Verfasst am: 05.09.2006, 13:56
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also, ich hab ihn auf deutsch gesehen.
ja die atmosphäre fand ich auch gelungen, nur gabs an manchen stellen lange dialoge, die ich für die szenen eher unpassend fand (bei mir ists auch schon etwas länger her )
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Verfasst am: 06.09.2006, 10:25
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Vielleicht sollte ich ihn mir tatsächlich noch mal angucken. Denn eigentlich hatte ich ihn als ziemlichen Toppfilm in Erinnerung. Aber ich fand auch den altenglischen Akzent so geil, den die alle drauf hatten. Passte halt perfekt zur Kulisse und hat mir sicher manchen Dialog etwas versüßt!
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Verfasst am: 13.09.2006, 13:53
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ja manchmal sind solche kleinigkeiten total wichtig und unverzichtbar, aber wie soll man sowas schon in der deutschen sychronisation berücksichtigen ne? schon kacke aber der film an sich ist absolut nicht schlecht oder so!
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Verfasst am: 13.09.2006, 17:21
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Hab den Film leider noch nicht ganz gesehen ..nur mal so ein Stück ...aber ich werde ihn mir warscheinlich auch nicht am 29 anschauen ...den er scheint fad zu sein !
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Verfasst am: 26.09.2006, 23:27
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Hi.
Also sehenswert ist der Film auf jeden Fall. Nur es sollte dabei im Kopf bleiben das er nicht nach den Original Fall Akten gedreht wurde. Der Film enstand nach den gleichnamigen Comics von Alan Moore und Eddie Campbell. Daraus resultiert das vieles nicht übereinstimmt. Weder ein Drogen abhängiger Abberline noch ein Dr. Gull als Ripper.
Gruß Ralf
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