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Titel: Österreichischer Preis für Wein und Kunst
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Verfasst am: 20.10.2006, 13:47
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Am 7. November zeigt das Votivkino in Wien die zehn Siegerfilme des Wettbewerbs Vinum et Litterae (Beginn 20.30 Uhr). Wie macht man mit Wein Musik oder wie entsteht Rosé? Haben Backwaren Gefühle und was passiert, wenn die Reblaus zum Monster mutiert? All das und vieles mehr erfahren Sie aus den zehn Siegerfilmen des Wettbewerbs „Vinum et Litterae“. Lassen Sie sich in die Welt des Weins verführen und genießen Sie die Verbindung von Wein und Kunst aus Österreich auf kreative und individuelle Art und Weise. Die anschließende Verkostung der Weine des Weinguts Prager in der Wachau bietet Platz für Kommunikation und Diskussion.
Karten sind unter http://www.votivkino.at/f_2res.htm oder unter der Telefonnummer: 317 35 71 zu bestellen. Eine Karte kostet EUR 2,-
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Titel:
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Verfasst am: 23.10.2006, 21:16
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Als Weinliebhaber darf ich festellen: TOLL!
Aber Wien ist doch irgendwie weit weg.
Schon eine Ahnung, ob man die Machwerke irgendwann auch im Norden Deutschlands zu sehen bekommen kann?
Gruß
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Verfasst am: 24.10.2006, 01:37
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leider ists mir auch etwas zu weit weg .
aber ein guter tropfen wein iss immer fein .
@zyx
was issn dein lieblings tropfen ?
meine sind:
-pinot noir ausm wallis (visperterbinen...höchstes weinanbaugebiet in europa) von familie einer kollegin...kann man leider nirgends kaufen...2 glässchen reichen und du bist hinüber
-rose, kalifornischer white zinfandel (round hill oder woodbridge)
- tessiner (rot) nostrano uva americana (glaube mit merlot....mega fruchtig)...leider gibts den glaubs auch nirgends im net zu bestellen, aber wenn du mal im tessin bist.....probieren !!
-rioja muga 2001....ein himmlisches tröpfchen.
greetz
yama
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Verfasst am: 27.10.2006, 22:00
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Oh, so versiert wie Du bin ich wohl noch nicht.
Dornfelder und Trollinger in allen Lebenslagen.
Grundsätzlich tendenziell halbtrockene Rote. Weißwein so gut wie gar nicht.
Habe schon guten Chianti, Tempranillo, Bordeaux und Merlot getrunken.
In der letzten Zeit habe ich ein paar ganz gute Tropfen aus dem Breisgau gekostet. Frag mich nicht wie die hießen…
Gruß
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Verfasst am: 01.11.2006, 05:52
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da schein ich einen zu guten eindruck hinterlassen zu haben .
bin nicht wirklich versiert oder ein kenner vieler weine.
bin erst seit ca 5 jahren auf den geschmack gekommen.
lange hatte ich wein nicht so gerne (bier übrigens auch nicht...man möge mir verzeihen ). zumindest mit dem wein hat sichs da aber etwas verändert. die aufgezählten weine sind für mich schon was spezielles, trotzdem gibts noch viele die ich einigermassen ok finde und noch viel mehr, die ich nach wie vor nicht gut finde. wie du hab ich noch keinen weissen gefunden der mir wirklich mundet. vor allem in der winterzeit wird bei uns viel fondue , raclette usw (geschmolzener käse halt...jaja die schweizer ) gemacht und dazu gibts in der regel weisswein. da muss ich dann immer passen und mich mit kirschbrand begnügen .
greetz
yama
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Verfasst am: 01.11.2006, 21:33
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Mmmmmmm, Raclette! Sacrée köstlich.
Ich bin da sehr unkonventionell und trinke zu den unmöglichsten Sachen einfach Rotwein. Auch wenn ich regelmäßig entsetzte Gesichter ernte.
Ich bin bei Speisen und Getränken auf meine alten Tage sehr experimentierfreudig geworden. In Restaurants durchsuche ich die Karte immer nach den ausgefallensten Dingen.
Mit sehr trockenen Roten werde ich allerdings nur schwer warm.
Gruß
P.S.: Wie lebt es sich denn so in filmingen?
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Verfasst am: 01.11.2006, 22:30
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gegen ein feine flasche rotwein zu raclette hätt ich auch nichts, aber das ist verpönt und passt nicht wirklich. aber eine flasche nur für mich mach ich nicht auf, soweit ists noch nicht . zum rose kann ich die family aber manchmal überreden.
bei unbekannten restaurants halt ich mich oft zurück mit neuen sachen probieren, das meiste kennt man ja eh. und wenn was unbekanntes, dan die spezialität der region, damit hab ich bisher immer gut gelegen.
in filmingen lebt es sich recht gut, je nachdem was gerade läuft .
bei euch im norden auch allet klar ? solls ja heute recht gestürmt haben.
greetz
yama
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Verfasst am: 02.11.2006, 00:37
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Sau kalt ist es hier. Den ganzen Tag Regen gepaart mit perversem Wind. Echt nicht zu empfehlen.
Ich würde mich am liebsten sofort in einen Flieger setzen und erst wieder irgendwo in Äquatornähe wieder aussteigen.
Würde sagen, Glühwein ist angebracht!
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Verfasst am: 02.11.2006, 19:54
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jo, kalt ist es hier auch. krasse temperaturunterschiede seit einer woche. ein freund flüchtet in ca 3 wochen wie jedes jahr ein paar monate nach salvador de bahia...der macht das richtige, ich wünschte, ich könnte mich anschliessen.
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Verfasst am: 02.11.2006, 20:36
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Ja, geil!
Wie kann er sich das beruflich und/oder finanziell leisten?
Mein bester Kumpel versucht so viel Zeit wie möglich in Mexiko zu verbringen.
Ich bin ein absoluter Sommermensch. Wenn es richtig knackig warm ist geht es mir einfach blendend und ich brauche fast keinen Schlaf mehr. Jetzt wo es so kalt ist fühle ich mich elendig und komme nicht mehr aus dem Bett hoch.
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Verfasst am: 02.11.2006, 21:22
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jo, ich brauche auch immer recht lange um mich and den winter zu gewöhnen.
mein kumpel arbeitet hier selbstständig als lichttechniker bei konzerten, gibt sprachunterrich für brasilianer und arbeitet bei der post, wenn er was findet. er ist ein arbeitstier und hat manchmal recht wenig freizeit...je nachdem wies gerade läuft. zusammen mit dem einkommen seiner frau, haben sie genug geld um einige monate in salvador zu leben. das leben ist dort ja auch extrem günstig verglichen mit europäischen verhältnissen und sie haben dort auch ein häuschen gekauft, also sparen sie für die unterkunft auch einiges. es ist aber schon ein relativ riskantes leben, da er keinen festen job hat und nie weiss, wie es finanziell läuft wenn er zurückkommt, aber er ist flexibel, klug und willig, von daher ists noch kein grosses problem.
der bruder einer alten kollegin ist auch so ein globetrotter. ihn zieht es aber mehr richtung asien, auch weil er zur hälfte japaner ist. er arbeitet einige zeit hier und geht dann wieder für jahre ins ausland bis ihm das geld ausgeht. er lebt aber in sehr billigen herbergen und ist mit wenig zufrieden, so dass er im jahr nicht mehr als ca 7000 euren braucht, wie er mir mal erzähle. es ist eine riesen freude ihm zuzuhören, wenn er von seinen abenteuern erzählt.
diese leute beneide ich sehr, ich wünschte ich hätte auch soviel mut.
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Verfasst am: 02.11.2006, 22:21
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Ich werde mich nie an die Kälte gewöhnen. Vor ein paar Jahren bin ich mit einem Kumpel zwei Wochen durch Jamaika getourt. Das war das erste mal, dass ich tropischem Klima ausgesetzt war. Es hat so ziemlich genau einen halben Tag gedauert, bis ich mich wohl gefühlt habe. Da wir Ende September geflogen sind, war es in Deutschland bereits halbwegs kalt. Als ich wieder zurückkam, waren es in Bremen knappe 20°C. Trotzdem habe ich mir fast zwei Wochen lang bei aufgedrehter Heizung und in eine Decke gehüllt den Arsch abgefroren. Noch fragen?
Ich war schon in fast jedem Land Europas. Woanders war ich abgesehen von Jamaika und der asiatischen Seite der Türkei noch nicht. Gerne würde ich mir die USA, Kanada, Mexiko, Australien, Japan und alle anderen Länder der Erde anschauen.
Spätestens ab dem Ruhestand verschwinde ich dauerhaft aus Deutschland!
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