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Kulturdebatte

Ich bin ein Urheber, holt mich hier raus!

Ich bin ein Urheber, holt mich hier raus!

Von Gerrit Wustmann

Die seit einigen Wochen tobende Debatte um das Urheberrecht wird täglich wilder – und auch absurder. Dabei tritt ein Argumentations- und Interessensgeflecht zutage, das oftmals am Kern des Problems vorbeigeht und in sensationsheischender Panikmache (Stichwort „Abschaffung des Urheberrechts“) eine konstruktive Diskussion um das Wesentliche erstickt. Ein Einwurf aus Sicht eines Urhebers.

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Stephen King fordert höhere Steuern für Reiche

Stephen King fordert höhere Steuern für Reiche

Neuer Roman WIND erscheint 2012

Stephen King trägt den Horror in die Suiten der Superreichen: Der Schriftsteller, der selbst mehrfacher Millionär ist, forderte öffentlich, Reiche wie ihn stärker zu besteuern und bemängelte, dass viele Reiche unsolidarisch seien.

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Wir wollen BILD nichtmal geschenkt

Wir wollen BILD nichtmal geschenkt

Springer-Aktion zum BILD-Jubiläum stößt auf Kritik

Am 23. Juni 2012 wird die BILD-Zeitung sechzig Jahre alt, und der Springer Verlag will das Jubiläum seines Boulevardblatts nutzen, um jeden einzelnen der 41 Millionen deutschen Haushalte mit einem kostenlosen Exemplar zu „beglücken“. Dagegen regt sich nun Widerstand.

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DIW: Wirtschaft braucht mehr Zuwanderung

DIW: Wirtschaft braucht mehr Zuwanderung

Die Wirtschaft und der Fachkräftemangel

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert die jährliche Zuwanderung von 500.000 ausländischen Arbeitskräften nach Deutschland – ansonsten würde der heimische Arbeitsmarkt spätestens ab 2015 zusammenbrechen.

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"Haltet mich zurück"

Gastbeitrag von Uri Avnery

Der israelische Angriff auf ein zentrales islamisches Land würde die ganze islamische Welt vereinen, einschließlich der ganzen arabischen Welt. Die US, die in den letzten paar Jahren sich sehr darum bemühte, eine Koalition „moderater“ arabischer Staaten zu bilden (d.h. Diktaturen, deren Herrscher von den US gehalten werden) gegen die „radikalen“ Staaten. Dieses Paket würde sich sofort auflösen. Kein arabischer Führer wäre in der Lage, daneben zu stehen, während die Massen seines Volkes sich bei tumultartigen Demonstrationen auf den Plätzen versammeln würden. All dies ist jeder vernünftigen Person klar und erst recht dem amerikanischen Militär und den zivilen Führern. Außenminister, Generäle und Admirale sind nach Israel gesandt worden, um dies unsern Führern in einer Sprache klar zu machen, die sogar Kindergartenkinder verstehen können: Nein ! Lo! La! Njet!

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