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Neue Platten

Reckless Love: Spirit

Reckless Love: Spirit

Loblied auf eine glanzvolle Zeit

Ganz schön gewagt, Def Leppard, Poison, Kiss, Alice Cooper, AC/DC, Skid Row, Whitesnake, Bon Jovi und Judas Priest in einem Atemzug zu nennen und allesamt unter Heavy Metal zu subsumieren. Reckless Love tun genau das. Und bedienen sich auch sonst bei allen und allem, was ihnen gefällt. Am 30. August erscheint ihre neue Scheibe „Spirit“.

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Flying Circus: Ones and Zeros

Flying Circus: Ones and Zeros

Progressive psychedelic seventies hard rock

Nachdem „Fourth“, das Album zum 20. Bandjubiläum 2010, international von Presse wie Hörern gleichermaßen gut angenommen wurde, beabsichtigten die Grevenbroicher Flying Circus, die Wartezeit bis zur nächsten Veröffentlichung mit einer EP zu verkürzen. Denn das neue Werk, an dem seither gearbeitet wird, soll das erste Konzeptalbum der Band werden. Ein Song daraus ist als Appetizer auf „Ones and Zeros“ bereits zu hören.

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Tedeschi Trucks Band: Made Up Mind

Tedeschi Trucks Band: Made Up Mind

Unbändige raue Coolness

Derek Trucks und Susan Tedeschi sind, so darf man in den boulevardesken Slang verfalend sagen, das Traumpaar des Bluesrock. Schon für sich genommen sind beide Wegmarken, an denen man kaum noch vorbeikommt, wenn man sich auch nur ansatzweise für amerikanische Gitarrenmusik interessiert, gemeinsam mit ihrer elfköpfigen Crew sind sie ein Orkan. Nur zwei Jahre nach dem gefeierten, mit einem Grammy ausgezeichneten Erstling „Revelator“ folgt nun mit „Made Up Mind“ eine Scheibe, die all das beinhaltet, was den Vorgänger so großartig machte – und setzt noch einen drauf.

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Chris Evans & David Hanselmann: Stonehenge

Chris Evans & David Hanselmann: Stonehenge

Neuauflage nach 33 Jahren

1980 erschien „Stonehenge“ von Chris Evans und David Hanselmann erstmals; es war eine Scheibe, die keinen großen Wind verursachte, die in der größeren Öffentlichkeit so gut wie nicht wahrgenommen wurde, unter Puristen und Klangfetischisten daher umso mehr. Die Platte entwickelte sich zum Geheimtipp, wurde zuletzt gebraucht zu absurden Preisen von 150 Euro und mehr gehandelt. Jetzt ist bei Warner, 33 Jahre nach der Erstveröffentlichung, eine remastered Edition erschienen, mit neuen Songs und neuem Schliff. Auch wenn manche Nachbesserung eher Verschlimmbesserung ist – man kann diesem Album nur wünschen, dass es jetzt endlich die gebührende Aufmerksamkeit erfährt.

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Adler: Back From The Dead

Adler: Back From The Dead

Groß, größer, Adler!

“Back From The Dead”: auf kaum einen Rockmusiker dürfte dieser Titel so sehr zutreffen wie auf Steven Adler, der, seit er 1990 bei Guns N’ Roses rausflog, ein Tief nach dem anderen durchmachte, sowohl im Privaten als auch in seiner Karriere. Und nun das: Neue Band, neues Album, und was für eins! Ganz ehrlich – niemand hätte ihm das zugetraut, und alle Lästermäuler dürfen exakt jetzt verstummen. „Back From The Dead“ ist eine große, krachende, zeitgemäße Rockscheibe, die beweist, dass Adler nichts verlernt hat, im Gegenteil. Er befördert den „Appetite“-Vibe ins 21. Jahrhundert.

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